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SCHWARZE LISTE ÄRGE ...> DER ARBEITGEBER
ÄRGER mit der ARGE, es wird schon immer schlimmer!
Über einen fetten Zuschlag für "ARGE Sachbearbeiter" berichtet uns Frau F.E. aus Gudensberg.ich habe in meinem Job als Schuldnerberater sehr viel Hartz 4 und andere Amtsschande gesehen. Auch habe ich Bescheide einsehen können, die geheim sind, dass ausländische Familien mit 5 Kindern, ca 700€ mehr Haushaltshilfe und Sachgaben erhielten, wie eine gleiche deutsche Familie mit 5 Kindern in der Stadt Kassel. hier den ganzen Bericht weiterlesen
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Jeder der seinen Arbeitsplatz verloren hat, bedingt durch die Krise, Krankheit oder anderen Umständen, hat das Recht auf eine menschenwürdige Behandlung!
Unsere Erfahrungen mit einer Sachbearbeiterin der ARGE Stadt Aachen. Nach 35 jähriger Selbstständigkeit waren wir gezwungen unser Geschäft wegen zu hoher Kosten aufzugeben und mussten leider auf die staatliche Unterstützung zurück greifen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon alles verloren wofür wir unser ganzes leben gearbeitet hatten. Mit insgesamt 80 Arbeitsjahren haben meine Frau und ich dazu beigetragen, das die Arbeitsplätze der ARGE Sachbearbeiter gesichert sind.
Um es kurz zu machen, wir gerieten in die Fänge von Frau X. Sachbearbeiterin der ARGE Stadt Aachen, vielleicht lag es daran, dass wir unser Selbstvertrauen bzw. Persönlichkeit noch nicht verloren hatten, auf jeden Fall bestand ihre Arbeit erstmal darin, dieses direkt zu ändern. Das einzigste mit dem sie unseren Antrag verzögern konnte, war ein Sozialversicherungs-Nachweis, den wir nun 30 Jahre lang, immer wenn es erforderlich war vorlegten und der auch absolut ausreichend war. Letztendlich nachdem ich mich bei ihren beiden Teamchefs beschwert hatte bekamen wir sogar einen Vorschuss und mein Antrag war innerhalb von einer Woche genehmigt.
Leider sind wir noch nicht am Ende unserer ARGE- Geschichte.
Mit 57 Jahren bekam meine Frau einen unbefristeten Arbeitsvertrag, zu verdanken haben wir das der professionellen Arbeitsweise von MYPEGASUS, die man nicht genug loben kann. Davon abgesehen ist meine Frau zwar 57 Jahre, aber genauso wie ich motiviert aus der Misere raus zukommen.
Den für uns so erfreulichen Grund, dass meine Frau ab dem 15.03.2010 in der Lage ist, für unseren Lebensunterhalt zum größten Teil selber zu sorgen, veranlasste die ARGE- Sachbearbeiterin uns sofort die Unterstützung zu kürzen und für den Monat April die Mietzahlung nicht mehr zu gewähren. Erneut musste ich mich mit dem Teamchef der ARGE in Verbindung setzen, jedoch war dieses Mal ein anderer dafür zuständig, jetzt traf es mich doppelt denn ich musste erfahren, dass eine Krähe der Anderen kein Auge aus pickt. Gott sei Dank, lasse ich mich nicht so schnell einschüchtern, was für die beiden Sachbearbeiter zur Folge hatte, dass ich sofort eine offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht habe. Außerdem nahm ich telefonisch Kontakt zu dem Bereichsleiter der ARGE- Aachen auf, um sicher zu stellen, dass meine Beschwerde auch bearbeitet wird.
Ich hoffe jetzt nicht eine ganze Schar von Krähen gegen mich zu haben, wobei auch dieser Schritt nicht der Letzte sein muss.
Wenn Sie ähnliche Erfahrungen mit Ihrer ARGE gemacht haben, bitte machen Sie sich die Mühe uns Ihre Probleme zu schildern, vergessen Sie aber nicht uns auch den Namen des Sachbearbeiters so wie Zimmernummer und Ort mitzuteilen. Nur so können wir etwas gegen die schwarzen Schaafe unternehmen und vielleicht einen ihrer Arbeitsplätze selber besetzen.
Wenn einem schlechtes wiederfährt, ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde wert!
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde müssen Sie persönlich einreichen, für den Fall dass Sie nicht wissen wie das funktioniert, schicken Sie uns eine E-Mail, wir werden Ihnen dann dabei helfen.
Lassen Sie sich nicht unter kriegen, Ihr Hartz 4 Team!
Nachtrag 10.03.2010 ACHTUNG!!!
Am Freitag den 05.03.2010 reichte ich meine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der ARGE ein, wir haben jetzt Mittwoch den 10.03.2010 und meine Probleme haben sich mit der Zusage, ab sofort dafür zu sorgen dass in Zukunft alles korrekt abgewickelt wird, in Luft aufgelöst. Am 15.03.2010 erhielt ich ein Schreiben der ARGE dass meine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Internen Service der Agentur für Arbeit weitergeleitet wurde, mit dem Hinweis von dieser Stelle unaufgefordert weitere Nachrichten zu erhalten. Schon am 22.03.2010, wurde mein Antrag auf Bewilligung einer zusätzlichen Unterstützung genehmigt.
FAZIT: leider mit Druck, aber es geht doch.
RECHT und UNRECHT: Im leben ist es besser etwas zuhaben, was man noch nicht hat, als zu haben was man nicht will.
Nachtrag vom 30.07.2010 ACHTUNG!!!
Wie mir Heute berichtet wurde reichte es für einen Sachbearbeiter einer ARGE schon sein Verhalten zu ändern..... ihn zu fragen, ob er in unsere schwarze Liste der ARGE eingetragen werden möchte. Und was lernen wir daraus, wenn einem also schlechtes widerfährt, ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde wert!
FAZIT: Lassen Sie sich nichts gefallen und nicht unmenschlich behandeln, gehen Sie freundlich aber bestimmend mit Ihrem Sachbearbeiter um. Wenn es sein muss machen Sie ihn darauf aufmerksam das wir an jedem freien Arbeitsplatz interessiert sind, auch an seinem.
Laut Umfrage bis zum 18.06.2011 ---54--- Ablehnungen, sind sehr wahrscheinlich Sachbearbeiter der ARGE!