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Der Bundesfreiwilligendienst
bietet neue Möglichkeiten,
raus aus "HARTZ4 IV".

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Damit sich diese Arbeit auch für Hartz 4 Empfänger lohnt, haben wir der "SCHIRMHERRIN DER TAFELN" eine E-Mail geschickt!
Sehr geehrte Frau Kraft,
als Schirmherrin der Tafeln liegt Ihnen das Thema „Hartz 4“ wohl am Herzen. Wir, die Verantwortlichen der Internetplattform Hartz4hilftHartz4.de haben uns mit dem Angebot des Bundesfreiwilligendiensts auseinandergesetzt und sind der Überzeugung, dass das Angebot in diesem Sinne keinen Hartz 4 Empfänger bewegen wird sich dafür zu entscheiden.
Fakt ist, tausende Stellen sind dringend zu besetzen und wenn sich mal eine Partei dafür einsetzen würde, dass ein Zuverdienst in geringer Höhe wie beim Bundesfreiwilligendienst nicht vom Regelsatz abgezogen wird, sind wir davon überzeugt, dass die freien „Arbeitsplätze“ in kürzester Zeit von Hartz 4 Empfängern angenommen würden.
Wir freuen uns auf ein Feedback
mit freundlichen Grüßen
Susanne Sterck / Manfred Beaumart
Nichts erfüllt mehr, als gebraucht zu werden. Ob alt oder jung, Frau oder Mann, hier findet Jeder eine Aufgabe.
Freiwilliges Engagement lohnt sich. Machen Sie mit!
- Als Freiwillige oder Freiwilliger sammeln Sie wertvolle Lebenserfahrungen.
- Als Einsatzstelle profitieren Sie von engagierter Unterstützung, die Ihrer Arbeit zusätzliche Inspiration verleiht.
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.
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Ab dem 01.07.2011 stehen folgende Betätigungsbereiche zur Verfügung:
- Begegnungsstätten
- Büro, Verwaltung
- Fahrdienst, Rettungsdienst, Krankentransporte
- Hausmeister, Hauswirtschaft
- Senioren- Pflege und Betreuung
- Kranke und Krankenhaus
- Behinderte und Randgruppenarbeit
- Jugendliche, Kinder, Schule, Integration
- Soziales, Sport und Kultur
- Umwelt und Naturschutz
Eine Fachkraft betreut den Freiwilligen in der Einsatzstelle. Alle Freiwilligen erhalten kostenlose Seminare.
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Für welchen Zeitraum muss ich mich verpflichten?
- Die Regeldauer sind 12 Monate.
- man kann auf 6 Monate verkürzen
- oder auf 18 Monate verlängern
- maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer
Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können auch in Teilzeit (mindestens 20 Stunden pro Woche) tätig werden.
Bei den Sozialversicherungen ist der Bundes- freiwilligendienst einem Ausbildungsverhältnis gleichgestellt. Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle.
Nach Abschluss des BFD erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis.
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Auf der Homepage des Bundesfreiwilligendienst finden sie eine Platzbörse, über diese können Sie Ihr Betätigugsfeld auswählen und nach freien Plätzen in hrer Nähe suchen. Dort können Sie direkt per E-Mail Kontakt aufnehmen und sich bewerben, oder Sie nutzen die Hotline unter der Nummer 0221 - 36 73 0. Quelle-BFD
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News zum Thema Bundesfreiwilligendienst finden Sie hier
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Gerne sind wir Ihnen bei einer Bewerbung behilflich, schicken Sie uns einfach eine E-Mail.