Die Tafel in Deutschland – Anlaufstelle für Bedürftige

Der Name „Tafel“ ist in Deutschland als eingetragenes Markenzeichen rechtlich geschützt und wird für gemeinnützige Hilfsorganisationen verwendet. Deren Ziel ist es, Bedürftige mit Lebensmitteln zu versorgen bzw. diese zu verteilen.

 Was ist die Tafel? Unser Ratgeber klärt Sie über das Angebot der gemeinnützigen Hilfsorganisationen auf.

Was ist die Tafel? Unser Ratgeber klärt Sie über das Angebot der gemeinnützigen Hilfsorganisationen auf.

Der „Bundesverband der deutschen Tafeln“ agiert dabei als Dachorganisation für die einzelnen Standorte der Tafeln. Diese sind vor allem in Großstädten zu finden und in den Kommunen aktiv. Doch wer kann eigentlich zur Tafel gehen? Was bekommt man bei der Tafel?

Diese Fragen sollen im nachfolgenden Ratgeber geklärt und erläutert werden. Außerdem erfahren Sie, wie sich die Tafel in Deutschland finanziert, warum Spenden an die Tafel essentiell sind und welche verschiedenen Angebote bei der gemeinnützigen Organisation bestehen.

Tafeln in Ihrer Nähe – einfach und schnell gefunden

Bundesverband Deutsche Tafel e.V. – der Vorreiter

Die Tafeln sind in Deutschland seit 1993 aktiv und haben es sich zur Aufgabe gemacht, Bedürftige mit Lebensmitteln zu versorgen. Dabei können diese entweder verteilt oder gegen ein geringes Entgelt erworben werden. Dabei ist der Leitsatz: „In Deutschland gibt es genügend Lebensmittel für alle“ entscheidend.

Sie beziehen Hartz 4? Bei der Tafel können Sie mit einem entsprechenden Nachweis günstig Lebensmittel erwerben.

Sie beziehen Hartz 4? Bei der Tafel können Sie mit einem entsprechenden Nachweis günstig Lebensmittel erwerben.

Da nicht alle Menschen von diesem Nahrungsüberschuss profitieren können, hat es sich die Tafel zum Ziel gesetzt, dieser Ungleichheit entgegenzuwirken. Damit soll zumindest ein kleiner Ausgleich geschaffen werden, sodass alle Bürger von dem Lebensmittel­überschuss profitieren können.

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. fungiert seit 1995 als Dach­organisation, um die Interessen der einzelnen Tafeln zu bündeln. 2016 gehörten rund 900 Hilfstafeln diesem Verband an. Er dient dabei vor allem als Sprachrohr und ist in verschiedenen Gebieten tätig. Dazu gehören:

  • Sponsorensuche- und pflege: Wichtig für die Finanzierung der Tafel sind Spendengelder von unterschiedlichen Investoren. Der Dachverband sucht, vermittelt und kümmert sich um Sponsoren. Diese können Lebensmittelspender oder auch Geldgeber sein.
  • Lobbying: Zwar handelt es sich um einen Verband, der politisch unabhängig agiert, dennoch ist ein Austausch mit den Staatsorganen unabdingbar, um die Interessen der Tafeln zu vertreten. Auch mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft wird der Dialog gesucht.
  • Mitgliederbetreuung: Weitere zentrale Aufgabe ist es, für einen Wissensaustausch unter den einzelnen Tafeln zu sorgen, damit möglichst alle Hilfsorganisationen von den Erfahrungen Anderer profitieren können. Im Rahmen dessen werden auch Weiterbildungen und eine Beratung angeboten.
  • Logistik: Nicht selten kommt es vor, das große Mengen an Lebensmitteln gespendet werden. Der Bundesverband der Tafel sorgt dann dafür, dass diese gerecht auf die entsprechenden Standorte verteilt werden. Dazu wird ein eigenes Logistiksystem verwendet.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Gerade für eine gemeinnützige Organisation wie die Tafel ist es wichtig, eine mediale Präsenz zu zeigen, um möglichst viele Menschen auf die Projekte aufmerksam zu machen. Die Pressestelle kümmert sich um Publikationen und organisiert Veranstaltungen, bei denen über die Arbeit der deutschen Tafeln informiert wird.

Weiterhin hat die Tafel acht Grundsätze festgelegt. Wer diesen Namen für seine Hilfsorganisation tragen möchte, muss sich diesen unterordnen und sie befolgen. Beispielhaft ist hier Grundsatz Nummer vier zu nennen:

Die Tafeln arbeiten unabhängig von politischen Parteien und Konfessionen. Die Tafeln helfen allen Menschen, die der Hilfe bedürfen.

Was gibt es bei der Tafel?

Was gibt es bei der Tafel?

Durch diesen Punkt werden vor allem das soziale Engagement und die politische Unabhängigkeit unterstrichen. Damit soll einem Missbrauch des Namens für andere Zwecke vorgebeugt werden.

Die Tafeln in Deutschland – eine Übersicht

Laut eigenen Angaben hat der Bundesverband 923 Tafeln mit mehr als 2.000 Ausgabestellen (Stand: November 2016). Dabei ist regional allerdings ein großer Unterschied in der Dichte an Hilfsorganisationen zu beobachten.

Dies ist auch durch die unterschiedliche Wirtschaftskraft der einzelnen Bundesländer zu erklären. Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, wie viele gemeinnützige Organisationen den Namen „Tafel“ in welchen Bundesländern tragen:

Bundesland (teilweise zusammengefasst)Anzahl der gemeinnützigen Verbände, die zur Tafel gehören
Nordrhein-Westfalen166
Bayern162
Baden-Württemberg143
Niedersachsen/Bremen104
Rheinland-Pfalz/Saarland62
Schleswig-Holstein/Hamburg60
Hessen55
Berlin/Brandenburg42
Sachsen38
Thüringen32
Sachsen-Anhalt30
Mecklenburg-Vorpommern29
Übrigens: 1993 gegründet, ist die Berliner Tafel die älteste ihrer Art in Deutschland. Der Bundesverband deutscher Tafeln wurde erst 1995 gegründet.

Tafeln in Deutschland – das Konzept

Wer darf bei der Tafel einkaufen?

Wer darf bei der Tafel einkaufen?

Grundsätzlich wollen die Mitarbeiter der Tafel dafür sorgen, das Lebensmittel, welche nicht mehr benötigt, sich aber noch in einem einwandfreien Zustand befinden, nicht entsorgt, sondern an Bedürftige weitergegeben werden.

Dabei wird dem Grundsatz „Jeder gibt, was er kann“ gefolgt. Hauptsponsoren sind Supermärkte, Hotels, Restaurants oder Veranstalter bzw. Besitzer von Ständen auf Wochenmärkten. Hier fallen fast täglich Lebensmittel ab, die sich zwar noch in einem guten Zustand befinden, im Wirtschaftskreislauf allerdings nicht mehr genutzt werden.

Dann kommt die Tafel auf den Plan und versucht, diese Güter so zu verteilen, dass auch Bedürftige davon profitieren können. Ein Konzept, von dem alle Parteien etwas haben:

Während die Anbieter, welche Lebensmittel im Überschuss haben, geringere Entsorgungskosten zu tragen haben und gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen, können Menschen, die am Existenzminimum leben, von den guten Lebensmitteln profitieren.

Neben den großen Handelsketten, treten vor allem regional auch kleinere Betriebe in Erscheinung, die ihre überflüssigen Waren spenden. Einen Beitrag kann also jeder leisten.

Wer darf eigentlich zur Tafel gehen?

Laut eigenen Angaben unterstützt die Tafel bis zu 1,5 Millionen Menschen durch Lebensmittelspenden. Im Vordergrund steht, dass Bedürftige versorgt werden sollen. Daher ist die Lebensmittelausgabe nicht für jedermann zugänglich.

Die Tafel hilft Hartz-4-Empfängern, Geringverdienern und Rentnern. Entsprechende Nachweise müssen bei den meisten Ausgabestellen hinterlegt werden. Auch Alleinerziehende und Migranten sind häufig von Armut bedroht und erhalten somit auch Hilfe von der gemeinnützigen Organisation.

Auffällig ist, dass rund 24 Prozent der Bedürftigen, die das Angebot nutzen, Kinder sind. Auch die Zahl der Senioren, die unter Altersarmut leiden, ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, sodass sie 23 Prozent der Kunden ausmachen.

Um von den Hilfsleistungen der Tafel profitieren zu können, muss ein entsprechender Nachweis über eine bestehende Bedürftigkeit erbracht werden. So wird sichergestellt, dass die Hilfe bei den Menschen ankommt, die diese auch dringend benötigen.

Was bekommt man bei der Tafel? – Verschiedene Angebote

Die Tafel bietet unter anderem Lebensmittel für Bedürftige an.

Die Tafel bietet unter anderem Lebensmittel für Bedürftige an.

Hauptaufgabe der Tafeln in Deutschland ist, wie bereits erwähnt, nachweislich bedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Allerdings beschränkt sich die Hilfe nicht nur auf diesen Bereich. Verschiedene Projekte sollen Menschen, die in Armut leben, zusätzlich unterstützen.

Wichtig ist dabei auch die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder werden Workshops durchgeführt oder Arbeitsgruppen gegründet, in denen die Sprösslinge beispielsweise das Kochen lernen oder Ihnen beigebracht wird, wie Sie sich gesund ernähren können.

Weiterhin ist auch der Austausch zwischen den Nutzern der Tafel und den Mitarbeitern von großer Bedeutung. Dabei können soziale Kontakte geknüpft und vertieft werden. Für viele Menschen ist dies der erste Schritt heraus aus der Isolation, die durch Armut schnell entstehen kann.

So finden Sie eine Tafel in Ihrer Nähe

Möchten Sie selbst, zum Beispiel als ALG-2-Beziehender, von einem Angebot der Tafel profitieren, so können Sie über die Suchfunktion vom Bundesverband Deutsche Tafel e.V. eine entsprechende Einrichtung in Ihrer Umgebung ausfindig machen.

Tafel – Lebensmittel an Bedürftige

Die Lebensmittelausgabe wird an mehreren Stellen einer Stadt vorgenommen. Bedürftige können online erfahren, wo sich eine solche Ausgabeeinrichtung in ihrer Nähe befindet. Diese muss nicht immer an einem Standort der Tafel sein, auch Kirchengemeinden können diese Aufgabe beispielsweise übernehmen.

Die Ausgabezeit ist meist an einem feststehenden Tag in der Woche. Eine Voranmeldung ist nicht vonnöten, lediglich ein Nachweis der Bedürftigkeit ist mitzuführen. Dabei wird eine Art kleiner Supermarkt aufgebaut, in dem die „Kunden“ verschiedene Produkte erwerben können.

Doch ganz umsonst sind die Lebensmittel nicht: An der Kasse ist in der Regel ein Betrag von einem oder zwei Euro zu entrichten. Eine symbolische Geste, die den Betroffenen das Gefühl eines Einkaufs vermitteln soll.

Das Angebot von der Tafel besteht zudem auch aus einem Kleidungs- und Hausratsverkauf. Dort können für geringe Summen neue Klamotten oder Möbel erworben werden. Diese sind zwar nicht immer neuwertig, allerdings immer noch funktionstüchtig.

Essenstafel

Eine Speisekarte der Tafel gibt es nicht. Die Angebote variieren.

Eine Speisekarte der Tafel gibt es nicht. Die Angebote variieren.

Neben der klassischen Lebensmittelausgabe starten immer mehr Projekte, die dem Konzept einer Suppenküche ähneln. Dabei werden für Bedürftige warme Speisen zu einem geringen Preis angeboten. Gerade für Kinder besteht diese Möglichkeit häufig.

Neben der Nahrungszufuhr sollen hier auch soziale Kontakte gefördert werden. Für Jugendliche kann auch eine Hausaufgabenbetreuung oder ähnliches angeboten werden. Dies ist nicht in jeder Einrichtung im gleichen Maße zu leisten.

Oft fehlen dafür qualifizierte Mitarbeiter bei der Tafel. Besteht jedoch die Kapazität, werden solche Angebote in der Regel zur Verfügung gestellt. Online können Sie sich darüber informieren, welche Projekte in Ihrer Umgebung laufen.

An einzelnen Standorten der Tafel wird auch an Weihnachten ein Essen angeboten. Um eine möglichst schöne Atmosphäre zu schaffen, wird eine weihnachtliche Tafel gedeckt. Dieses Angebot ist vor allem für Bedürftige, die sonst den Heiligen Abend alleine verbringen würden.

Wie finanziert sich die deutsche Tafel?

Da es sich um eine gemeinnützige Organisation handelt, die keinen finanziellen Profit aus Ihrer Arbeit erzielt, ist die Tafel auf Spenden angewiesen. Diese können aus auch Lebensmittel- als auch aus Sachleistungen bestehen.

Viele große Unternehmen aus dem Einzel- und Großhandel treten dabei als Unterstützer in Erscheinung. Aber auch Verlage oder Automobilhersteller können ihren Teil dazu beitragen, indem Sie beispielsweise kostenlos Platz für Anzeigen oder Fahrzeuge bzw. Ersatzteile zur Verfügung stellen.

Daneben spielen natürlich auch die ehrenamtlichen Helfer und private Spender eine große Rolle. Diese können beispielsweise Lebensmittel an die Tafel spenden. Diese müssen allerdings verschlossen und noch haltbar sein.

An der Finanzierung der Tafel kann sich jedermann beteiligen. Es gilt der Leitspruch: „Jeder gibt, was er kann“. Dabei sind sowohl Sach- als auch Geldspenden gerne gesehen und essentiell, um die Fortsetzung der Arbeit der Hilfsorganisation zu gewährleisten.

Wer arbeitet bei der Tafel für Bedürftige?

Bei der Tafel arbeiten auch Ehrenamtliche, die Spenden abholen.

Bei der Tafel arbeiten auch Ehrenamtliche, die Spenden abholen.

Wenn Sie der Tafel Essen spenden, muss dieses erst einmal entgegen­genommen und verarbeitet werden. Dafür sind Mitarbeiter vonnöten.

Die meisten Menschen, die sich bei den Tafeln engagieren, tun dies auf ehrenamtlicher Basis.

Es gibt nur wenige Stellen, die Hauptberuflich oder in Teilzeit für ein Entgelt ausgeführt werden. Der Lohn wird dann meist durch einen Sponsor übernommen oder über Spendengelder gedeckt. Dabei handelt es sich in erster Linie um organisatorische Tätigkeit in der Zentrale vom Bundesverband Deutsche Tafel e.V. in Berlin.

Die rund 60.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind meist an der Essensausgabe, dem Verkauf oder der Logistik tätig. Dabei kann jeder Freiwillige selbst bestimmen, wie viel Zeit er für seine ehrenamtliche Tätigkeit aufbringen möchte.

Entscheiden Sie sich, Teil des Teams einer der Tafeln zu werden, können Sie entweder direkt vor Ort vorstellig werden oder online eine Bewerbung schicken. Nach Überprüfung einiger Formalitäten steht einem Ehrenamt dann meist nichts mehr im Wege.

Grundsätzlich gibt es keine besonderen Voraussetzungen zu erfüllen, wenn Sie in einer Einrichtung der Tafel ehrenamtlich helfen möchten. Sie können sich vor Ort erkundigen, welche Stellen zu besetzen sind und wo Sie Ihre Fähigkeiten am besten einsetzen können.

Der Tafel mit Spenden helfen – so geht´s

Können Sie keine Zeit entbehren, um ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen, so ist natürlich auch eine Sach- oder Geldspende möglich. Erstere sind beispielsweise: Lebensmittel, Kleidung oder auch Möbelstücke.

Wichtig dabei ist auch, dass diese in einem guten Zustand sind. Lebensmittel müssen logischerweise noch haltbar, Möbelstücke noch funktionstüchtig sein. Die Geldspenden können auf unterschiedliche Weise geleistet werden.

So ist es beispielsweise möglich, einen Dauerauftrag einzurichten und somit monatlich Spendengelder an die Tafel zu überweisen. Auch eine „Einmalspende“ ist denkbar. Dabei zählt jeder Betrag, es gibt kein Spendenminimum.

In Berlin gibt es eine Art Crowdfunding-Spendenprojekt. Bei der dortigen Tafel können Interessierte eine Anzeige schalten und ihre Freunde dazu einladen. Steht beispielsweise ein Geburtstag an, so kann der Betroffene dort anbieten, dass anstelle von Geschenken eine Spende an die Tafel geleistet wird.

Jeder Spender wird dabei namentlich erwähnt und kann einen entsprechenden Kommentar hinterlassen. Wollen Sie eine Sachspende leisten, können Sie sich an die zuständige Stelle der Tafel in Ihrer Nähe wenden. Vor Ort können Sie Einzelheiten klären.

Gut zu wissen: Spenden an die Tafel können Sie in vollem Umfang steuerlich absetzen.

Spenden Sie der Tafel Ihren Flaschenpfand

Bei dem Discounter "Lidl" können Sie der Tafel per Knopfdruck Ihren Flaschenpfand spenden.

Bei dem Discounter „Lidl“ können Sie der Tafel per Knopfdruck Ihren Flaschenpfand spenden.

Eine weitere Spendenoption bietet der Discounter „Lidl“ in Zusammen­arbeit mit der Tafel an. Seit 2009 können Kunden dort ihr Flaschen­pfand spenden. Der Aufwand hierfür ist sehr gering: Das Leergut wird wie gewohnt in den dafür vorgesehenen Automaten gesteckt.

Ist die Eingabe beendet, kann per Knopfdruck angegeben werden, ob ein normaler Pfandbon ausgestellt oder der Betrag gespendet werden soll. Dabei kann auch nur ein Teilbetrag gespendet werden.

Ähnliche Konzepte sind auch in anderen Supermärkten zu finden. So befindet sich bei Kaiser´s Tengelmann beispielsweise in jeder Filiale neben dem Pfandautomaten eine Spendenbox. Der Kunde kann den Pfandbon dort einwerfen und spendet so ebenfalls für eine gemeinnützige Organisation.

Die Erlöse dieser Aktionen kommen zu 100 Prozent bei dem jeweiligen Spendenempfänger an und werden meist projektbezogen verwendet. Somit ist nicht einmal eine Überweisung vonnöten, wenn Sie einen kleinen Teil Ihres Geldes spenden möchten.

Tafel in Frankfurt (Oder)

NameAdresse & Kontaktmöglichkeiten
CARIsatt-Laden in Frankfurt (Oder)CARIsatt-Laden in Frankfurt (Oder)

Leipziger Straße 39
15232 Frankfurt (Oder)

Telefon: 03 35 5654117
E-Mail: info@caritas-berlin.de


Zur Webseite

Tafel in Fürstenwalde

NameAdresse & Kontaktmöglichkeiten
CARIsatt-Laden in FürstenwaldeCARIsatt-Laden in Fürstenwalde

Frankfurter Straße 4
15517 Fürstenwalde

Telefon: 03361 760988
Telefax: 03361 760988
E-Mail: info@caritas-berlin.de

Zur Webseite

Tafel in Königs Wusterhausen

NameAdresse & Kontaktmöglichkeiten
CARIsatt-Laden in
Königs Wusterhausen
CARIsatt-Laden in Königs Wusterhausen

Maxim-Gorki-Straße 6-7
15711 Königs Wusterhausen

Telefon: 03375 21081-27
Telefax: 03375 21081-27
E-Mail: info@caritas-berlin.de

Zur Webseite


Hinterlassen Sie hier einen Kommentar. Beachten Sie vorher unsere Netiquette.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.